Erfahrungen mit der Tierkommunikation



Lange bevor ich auch nur etwas von Tierkommunikation ahnte, erlebte ich mit meinen Hunden schon die ersten "Merkwürdigkeiten":

    Jackie verbrachte früher die Tage immer bei Ex-Schwiegereltern, bis ich sie nach der Arbeit abholen kam. Und dort fiel auf, dass sie fast immer etwa 20 Minuten, bevor ich eintraf begann, das Gartentor zu beobachten..... Mein Arbeitsweg betrug etwa 20 Minuten...
    Ich hatte mal kurze Zeit einen Partner, der mich ständig belogen und betrogen hat. Justin hat sich draussen von ihm zu einem Ballspiel verleiten lassen, drinnen jedoch hat er immer ein anderes Zimmer aufgesucht. Er ist ihm immer aus dem Weg gegangen. Irgendwann wusst ich, warum er ihm nicht traute....
    Da Justin unter Trennungsangst litt, hat er früher so ziemlich alles zerstört. Wenn ich das Haus verließ und mich erinnerte, dass ich etwas bestimmtes nicht weggeräumt habe, dachte ich oft "hoffentlich macht er das nicht kaputt!". Und ich konnte wetten, dass ausgerechnet dieses dann am Abend zerfressen war...
    (Was das mit Tierkommunikation zu tun hat? Ganz einfach! In dem ich an genau diesen Gegenstand gedacht habe, hat Justin auch das entsprechende Bild von mir empfangen. Und dann hat er reagiert ) Justin hat noch in einigen anderen (aber zu privaten) Situationen gezeigt, dass er genau weiss, was ich denke. Gerade er, dem es sonst total egal zu sein scheint, wenn ich mal krank bin. Aber wenn es mir psychisch wirklich schlecht geht, ist er da für mich. Mein Held!



Mittlerweile weiss ich von der Tierkommunikation und übe auch selbst, wie auch Freunde von mir. Und da ergeben sich immer mal wieder faszinierende Dinge, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:
    Die Hündin einer Freundin zeigte mir ein Bild, wie sie einen grossen Blumenkübel auf Rädern vor sich herschob und sagte: "ich habe geholfen"
    Ich hielt das natürlich für kompletten Blödsinn, aber es stellte sich heraus, dass tatsächlich der grosse Gummibaum in einem Blumenkübel auf Rädern just an dem Tag hereingeholt wurde und die Hündin immer in die Reifen biss (=helfen aus ihrer Sicht)
    Erfahrung einer Freundin mit ihrem Golden Retriever:
    A. ist als Retriever total Dummy-Training verrückt. Gestern Abend war ich noch im Dunkeln mit ihm draußen und habe wie so häufig ein bisschen mit dem Dummy mit ihm gespielt/gearbeitet (wie man es auch nennen mag):
    ihn im Dunkeln irgendwo absitzen lassen, weiterlaufen, den Dummy ins Gelände werfen und dann auf Blickkontakt nicken bzw. leise "und such" sagen und ab geht die Post.
    ... was uns nun schon seit Ewigkeiten auffällt und sehr amüsiert ist, dass A. IMMER Zehntelsekunden vor dem "offiziellen" Signal startet. Und gestern Abend hatten wir dann die Eingebung, dass er wahrscheinlich unsere Gedanken, die den Start signalisieren, wahrnimmt und so vor dem Nicken oder Hörsignal startet. Und der Gedanke, dass er unsere im Vorfeld gedachten Signale wahrnehmen könnte, begeistert mich ungemein.
    Ich habe mit einem Hund gesprochen, der mir u.a. ein Gemälde schickte, auf dem ein burgähnliches Gebäude sowie eine wilde Wiese zu sehen war. Auf meiner Frage, was er mir damit sagen wolle, bekam ich die Antwort "ich mag es nicht".
    Es stellte sich heraus, dass dieses Bild genau über seinem Schlafplatz hängt - nun nicht mehr, denn sein Frauchen hat es abgenommen :-)

    Als ich an die Hündin einer Freundin dachte, schnappte sie das gleich auf und sagte "sprich mit mir". Ich fragte, warum gerade jetzt und bekam die Antwort "mir ist langweilig".
    Als ich ihr vorschlug, dass ihr Frauchen mit ihr clickern könnte, fragte ich sie auch, was sie denn gerne machen würde. Ihre Antwort kam in Form von Bildern, wo sie auf den Schultern von ihrem Frauchen stand (Vorderpfoten eine Schulter, Hinterpfoten die andere). Ich hielt das natürlich für unmöglich, aber später erzählte meine Freundin mir, dass ihr Freund genau das die letzten Tage mit der Hündin geübt hat!
    Und das sagte meine Jackie-Maus einer lieben Freundin über mich, die endlich auch mit ihr kommunizieren soll:
    "Ich will eine Sonne für sie sein. Aber die Sonne ist auch weit oben. Und wenn sie runterkommt, wird ihr Licht schwächer, bis zum Sonnenuntergang. Sie muss schon zu mir hochkommen, um meine wahre
    Schönheit zu erleben! Ich werf ihr ja schon nen Strick runter, ne Leiter sogar.
    Aber den Sprung hoch bis zur Leiter muss sie selbst machen. Sie muss es sich zutrauen,
    dann kommt sie so hoch sie will! Aber ihr zuliebe komme ich auch ein wenig runter, versuche es zumindest.
    Und dann steigen wir gemeinsam wieder auf. Ein Sonnenuntergang - kann der nicht auch schön sein?
    Obwohl man ihn nicht fassen kann. Und so kann sie auch nicht alles fassen - und dennoch im Licht baden
    und dann vom Licht mitnehmen lassen"



to be continued...



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Diana Drewes