Unsere Büchertips



Aufgrund meiner Fortbildungen und gewonnenen Erfahrungen haben sich manche Einstellungen zu ehemals von mir rezensierten Büchern geändert. Vielleicht schaffe ich es einmal, sie neu zu lesen und zu bewerten. Solange habe ich sie in dieses Archiv ausquartiert, damit ich nicht aus Versehen Bücher empfehle, die ich heute nicht mehr empfehlen würde. Die Rezensionen hierzu sind also mittlerweile mit Vorsicht zu geniessen.
Es befinden sich in diesem Archiv aber auch Bücher, die einfach so veraltet sind, dass sie eh niemand lesen muss oder auch welche, für die es mittlerweile wesentlich besseren Ersatz gibt.



die meisten Bücher könnt Ihr direkt durch anklicken des jeweiligen Bildes bestellen


Um einen besseren überblick zu verschaffen (hoffentlich!), habe ich die Bücher jetzt in folgende Kategorien unterteilt:

  • Erziehung / Ausbildung
  • Clicker-Training
  • Problemhunde?
  • Hundesport / Beschäftigung
  • Gesundheit / Ernährung
  • Spirituelles
  • Allgemeines / Sonstiges
  • noch ungelesen
  • Archiv



  • Achtung: da ich meine Bücher aus persönlichen Gründen nicht verleihe, bitte ich von Anfragen abzusehen. Danke!


    Gesundheit / Ernährung
    "Was fehlt denn meinem Hund" von Ludwig Wolf Friedl
  • Dieses Buch enthält sehr viele Krankheitsbilder inkl. der Symptome und was man dagegen tun kann. Ich finde es beruhigend, daß ich bei Anzeichen erstmal nachlesen kann. Ich denke, es gibt sicher noch bessere Bücher zum Thema Krankheiten, aber mir reicht, was hier drin steht.
  • "Hunde richtig füttern" von Meyer/Zentek
  • diese Buch war mir etwas zu trocken. Es enthält zwar viele wichtige Informationen zum Thema Ernährung, aber ich war noch nie ein Freund von Tabellen :-))
  • "Richtige Hundeernährung" von Dobenecker/Thielen
  • man erfährt ein paar gute Grundsätze, die man bei der Fütterung beachten sollte, aber im Großen und Ganzen ist es mir noch zu Fertigfutter-Lastig. Trotzdem lesenswert.
  • "Was Deinem Hund schmeckt" von Dobenecker/Thielen
  • ebenfalls ein ganz gutes Buch, wenn man wie ich gerade auf Frischfutter umgestellt hat. Da es allgemein nicht so viele Bücher zu artgerechter Ernährung gibt, sollte man vorhandene lesen.
  • "Hilfe, mein Hund ist unerziehbar" von Vera Biber
  • ein gutes Buch, wenn man noch Argumente für eine artgerechte Ernährung braucht. Und obwohl ich schon so einges gelesen habe, hat mich dieses Buch wieder von neuem überzeugt. Nur die Parts, wenn sie von Erziehungsmethoden schreibt sind ziemlich veraltet. Aber sonst lesenswert.
    "Die schnelle feine Hundeküche" von Bauersfeldt/v.Cramm
  • ich hätte nicht gedacht, daß dieses Buch so viele Informationen erhält. Ein gutes Buch, dass etwas über die möglichen Zutaten schreibt, aber auch Rezepte schildert, die man tatsächlich mal verwirklichen kann.
  • "Das schmeckt ihrem Hund" von A. Bangert/B. Endemann
  • dieses ist mal ein Buch, was sich beinahe ausschliesslich mit Frischfutter-Ernährung beschäftigt. Ich finde, es enthält alles, was ein Anfänger wissen muss. Empfehlenswert!
  • "Mit Bachblüten unsere Haustiere heilen" von Renate Edelmann
  • da ich mich sehr für Bachblüten und Homöopathie usw. interessieren, aber erst anfange, mich dort hineinzulesen, finde ich dieses Buch als idealen Einstieg. Es ist so ausführlich, dass man sich einen guten überblick über Bachblüten verschaffen kann und doch so einfach geschrieben, dass jeder es versteht !
  • "Naturheilkunde für Hunde" von Inge Ghosh
  • und noch ein gutes Buch. Dieses beschränkt sich nicht nur auf Bachblüten, sondern auf Naturheilkunde allgemein. Es schildert einige Krankheiten und wie man helfen kann.
    "Gesunde Hundeernährung" von Petra Durst-Benning
  • für mich, die ich mich ja immer noch als Frischfutter-Anfänger betrachte, enthielt dieses Buch wieder mal wertvolle Tips. Einiges davon habe ich zwar schon gehört oder gelesen, aber es prägt sich gut ein, wenn man es wiederholt hört/liest. Zu empfehlen.
    "Naturnahe Ernährung für Hunde" von Birgit Frost
  • Jippie, endlich jemand, der sich traut, mal zu schreiben, dass Trockenfutter ganz sicher nicht das Wahre vom Ei ist. Allein deshalb schon ein super Buch. Aber auch sonst sehr informativ, hätte nur doppelt so dick sein dürfen :-)
  • Die BARF Brochüre aus dem Shop "Drei Hunde Nacht" von Swanie Simon
  • diese Brochüre ist besonders für Anfänger gut. Aber auch für mich enthält sie noch wichtige Informationen, die ich immer mal wieder nachschlagen kann. Und zu guter Letzt ist es wohl auch die ideale Brochüre, um jeden Zweifler zu überzeugen :-)
  • "Die Heilung kranker Hunde nach natürlichen Methoden" von Juliette de Bairacli-Levy
  • Dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden, der sich für natürliche Heilmethoden bei seinem Hund interessiert. Obwohl es schon recht alt ist (oder gerade deshalb) enthält es viele Tips, seinen Hund ohne Chemiekeulen zu behandeln. Ich habe dieses Buch an nur 1 Tag verschlungen, weil ich kein Ende finden konnte :-)
  • "Naturheilkunde für Hunde" von Dr. med.vet. Wolfgang Becvac
  • ich finde, dieses ist ein super Buch, auch für Laien wie mich. Es werden alle Themen der Narturheilkunde angesprochen, wie Homöopathie, Bachblüten, Reiki, Akkupressur, Farbtherapie u.a.
    Zu vielen "Beschwerden" bekommt man Tips, aber gleichzeitig auch den Hinweis, dass es keinen genauen Wenn-Dann-Rat geben kann, weil das Individuum zählt. Klasse!
  • "Hundeernährung" von Isabell Tammer
  • bei diesem Buch bin ich mir ziemlich sicher, dass eine Futtermittelfirma dahinter steht. Fertigfutter wird hochgelobt, rohes Fleisch sollte man möglichst gar nicht füttern. Und man könnte zwar kochen, aber das ist ja viiel zu kompliziert! Welche grosse Firma das Buch wohl finanziert hat??? *grrr*
  • "Kräuterapotheke für Hunde" von Petra Durst-Benning
  • Für jemanden, der mit der Materie schon richtig vertraut ist, steht in diesem Buch wahrscheinlich viel zu wenig drin. Für mich, als gerade "infizierte" Kräuterhexe ist es genau das richtige Buch zum Einstieg in das Thema. Bekannte Kräuter kurz erklärt, wie man sie trocknet, was sie können und wie man sie anwenden kann.
  • "Die Aufzucht junger Hunde" von Juliette de Bairacli-Levy
  • Ich habe zwar keinen jungen Hund mehr aufzuziehen, aber trotzdem hat mich auch dieses Buch wieder fasziniert. Einfach toll, wie wirklich natürlich ihre Art ist. Ein grosses Vorbild für mich. Und das Buch ist für jeden Hundehalter interessant, der sich nicht mehr von der Werbung beeinflussen lassen will.
  • "Give your dog a bone" von Dr. Ian Billinghurst
  • Wahrscheinlich eines der wichtigsten und besten Ernährungsbücher überhaupt - ein australischer Tierarzt gegen Fertigfutter, Pro Barf. Klasse! Ich habe wieder viel gelernt. Trotzdem schade, dass es dieses Buch nicht auch auf deutsch gibt. Es würde sicher noch mehr Leser überzeugen können.
  • "Raw Dog Food" von Carina Beth MacDonald
  • ein Buch von Leuten wie uns für Leute wie uns :-) In diesem Buch steht vielleicht nicht viel mehr drin, als es auch auf barfers.de zu lesen ist, aber es ist sehr amüsant und vor allem einleuchtend einfach geschrieben. Ihr Motto: barfen ist sooo einfach! Schon von daher lesenswert!
  • "Raw Meaty Bones" von Tom Lonsdale
  • Hmmm, was halte ich von diesem Buch? Ehrlich gesagt war ich ziemlich enttäuscht. Zum einen ist es (auch für mich) sehr schwer und anstrengend zu lesen und zum anderen handeln 90 Prozent davon, wie er für seine Einstellung kämpft und nur 10% lehren etwas. Für das Geld hätte ich wesentlich mehr Informationen erwartet.
  • "Wie hilft die Naturheilkunde meinem Hund?" von Petra Stein
  • dieses Buch hat mich mal überrascht. Endlich mal kein "man nehme.."-Buch, sondern tatsächlich ein Ratgeber, der betont, wie hilfreich Naturheilkunde sein kann, aber wie wichtig es auch ist, dass man nicht einfach drauflos ausprobiert. Naturheilkunde ist effektiv, aber alles andere als harmlos!. So der Tenor dieses Buches. Von daher schon sehr zu empfehlen!
  • "Hunde richtig massieren" von Brunhilde Mühlbauer
  • Dieses Buch zeigt schön auf, welche Massage-Griffe man anwenden kann - ohne Vorkenntnisse und vor allem, ohne dem Hund zu schaden. Mir selber mangelt es leider an Vorstellungskraft, wie genau ich das machen muss, aber wer ein "Händchen" dafür hat, kann mit diesem Buch sicher schonmal gut anfangen
  • "TTouch für Hunde für unterwegs" von Linda Tellington-Jones
  • dieses Büchlein ist genial. Es sind die wichtigsten (oder sogar alle?) Touches erklärt und man kann das Buch aufgrund des Taschenformats überall mit hinnehmen. So kann selbst ich unterwegs touchen, weil ich vorher schauen kann, wie das noch war :-)
  • "Hunde naturheilkundlich behandeln" von Sonja Jäger
  • Sie sind ja immer nett gemeint, diese homöopathischen Gesundheitsratgeber, aber ich halte da nach wie vor nichts von. Immerhin erwähnt die Autorin in ihrem Buch, dass man mit Homöopathika -falsch angewandt - sehr wohl Schaden anrichten kann, aber trotzdem werden für bekannte Krankheitsbilder pauschale Mittelchen vorgeschlagen. Dann lieber das Geld für eine Anamnese ausgeben.
  • "Der neue Weg im Umgang mit Tieren" von Linda Tellington-Jones
  • ich hätte erwartet, dass dieses Buch überflüssig sein könnte, wenn man das "Tellington Training für Hunde" gelesen hat. Aber ganz und gar nicht. Die beiden ergänzen sich schön. Die Touches werden ausreichend in dem anderen Buch beschrieben, aber hier geht es um die innige Beziehung und Kommunikation mit den Tieren, die beim TTOUCH stattfindet. Schön zu lesen!
  • "B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde" von S.L. Schäfer / B.R. Messika
  • dieses ist ein guter kleiner Ratgeber für alle, die beginnen wollen sich zu informieren. Was mir gut gefällt, sind die vielen Futterpläne, die ja gerade Anfänger oft noch brauchen und die Tatsache, dass die beiden immer wieder schreiben, man soll sich nicht verrückt machen. Ansonsten könnte das Buch gerne noch etwas mehr Informationen enthalten. Aber für den Preis ist es natürlich ein guter Ratgeber.
  • "Fitnesstraining für Hunde" von Prof. med.vet Christine Zink
  • dieses Buch ist ganz interessant mal gelesen zu haben, weil es in seiner Art bisher sehr selten ist. Auch der Teil der Anatomie und Verletzungsmöglichkeiten war ganz interessant. Aber alles andere (und das macht den Großteil aus) fand ich in einem Buch diesen Titels überflüssig.
  • "Aromatherapie für Hunde" von Marion Friedl
  • dieses Buch behandelt mal ein neues und - wie ich finde - interessantes Thema. Schade, dass es so dünn ist. Aber vielleicht bekommt man tatsächlich im Internet schon ausreichend Informationen als Einstieg - kostenlos.
  • "Sport mit dem Hund" von Sabine Bruns / Frank Lausberg
  • dieses Buch enthält eine übersicht der gängigen Hundesportarten, ihrer Belastungen und wie man den Hund dafür jeweils richtig aufbaut. Was mir besonders gut gefällt, ist die Einstellung zum Tier, das nicht als Sportgerät degradiert werden soll. Lediglich den Erste Hilfe Teil fand ich etwas überflüssig, weil man das idR schon aus anderen Büchern kennt. Aber sonst empfehlenswert.
  • "Schilddrüse und Verhalten - Schilddrüsenunterfunktion beim Hund" von Beate Zimmermann
  • endlich ein Buch zum brandaktuellen Thema! Obwohl ich gestehen muss, dass mir vieles als Nachtlektüre noch so kompliziert war, dass ich es mehrmals werde lesen müssen, so finde ich dieses Buch auf jeden Fall wertvoll. Da schaue ich ganz bestimmt öfter rein!
  • "BARF Senior" von Swanie Simon
  • ein sehr gutes Buch. Absolut auf dem neusten Stand (2008) und sehr informativ. Ausserdem räumt es mit einigen Vorurteilen und Mißverständnissen auf. Ein Muss für jeden Senior-Halter!
  • "Rohfütterung für Hunde" von Silke Böhm
  • dieses Buch ist sicher interessant für Hundehalter, die gerne umsteigen würden, aber Angst vor den Mühen haben. Die Autorin versteht es sehr gut darzustellen, dass barfen eigentlich ganz einfach ist. Aber ihre Mengenverhältnisse kann ich nicht ganz nachvollziehen. Für Hundehalter, die bereits barfen ist das Buch eher uninteressant.
  • "Bach-Blüten-Therapie in der Tiermedizin" von Heidi Kübler
  • mein absolutes Standardwerk. Umfassend, ausführlich und gut beschrieben. Da schau ich ganz oft wieder rein!
  • "Kastration und Verhalten beim Hund" von Gansloßer/Strodtbeck
  • Ein inhaltlich sehr interessantes Buch. Unverkennbar ist die Meinung der Autoren zum Thema, daher muss man es etwas differenzierter lesen. Aber die hormonellen Vorgänge im Hundekörper sind sehr anschaulich und gut verständlich beschrieben. Das wird mein Nachschlagewerk.
  • "Haustiere impfen mit Verstand" von Monika Peichl
    Danke, Mo für dieses leicht verständliche, doch so wichtige Buch! Ein dünner und trozdem umfassender Ratgeber zum Thema Haustierimpfungen. Ich habe jetzt nur den Teil für die Hunde gelesen, aber ich werde das Buch sicher nicht mehr abgeben!
    "Naturheilpraxis für Hunde" von Gaby Haag
  • ein sehr umfangreiches und tolles Buch. Viele mögliche Krankheitsbilder, sortiert nach körperlichen Bereichen (Knochen, Organe...) und wohl beinahe sämtliche gängige Heilmethoden dabei. Von Bachblüten über Schüssler Salze, Homöopathie, Farb- und Aromatherapie. Ein Nachschlagewerk, das ich nicht missen möchte!
  • "Das Bachblüten-Buch für Hunde" von Michaela Stark
    Dieses Buch hat mich nicht wirklich überzeugt. Es ist schön bebildert, aber es enthält mir nicht genug ausführliche Informationen zur Bachblüten-Therapie. Vielleicht bin ich auch verwöhtn durch das Buch von Heidi Kübler.
    "Patient Hund" von Dr. Michael Hartmann
  • über dieses Buch wäre ich von alleine gar nicht gestolpert. Aber es ist ein guter Ratgeber, der wohl so ziemlich auf dem aktuellen Stand auch ist. Ich stimme nicht allem zu, was drin steht, aber immerhin ist es kein "wer nicht impft und TroFu füttert, tötet seinen Hund"- Buch, sndern überlässt dem Leser die Meinungsbildung.
    Und ansonsten sind viele Krankheitsbilder aufgelistet, die einem so im Hundealltag schon begegnen können. Man bekommt dadurch einen ganz guten überblick
  • "Kastration & Sterilisation" von Dr. Michael Lehner / Clarissa v. Reinhardt
  • Zu Beginn machte dieses Buch einen guten Eindruck auf mich. Gut, über die für C.v.R. übliche Kollegenschelte muss man hinweglesen, aber ansonsten erläutert es ausführlich die Geschlechtsorgane bei Rüde und Hündin und welche Funktionen die einzelnen Hormone so haben. Auch die Auswertung der Studie war interessant, habe ich mich doch selbst daran beteiligt. Als dann allerdings deutlich wurde, dass es fast nur noch Pro-Kastration ging, war ich nicht mehr begeistert. Ich bin absolut kein Gegner, aber auch niemand, der pauschal zur Kastration rät. Das wollen die Autoren zwar angeblich auch nicht, aber im Grunde sprechen sie sich ja sogar für pauschale Kastration im misch-geschlechtlichen Haushalt aus. Und diese Argumentation kann ich aus eigener Erfahrung nicht teilen. Genauso wenig wie man die Antworten der Fragebogen als bare Münzen werten kann, schliesslich wurden hier quasi ja Laien befragt über ihre Interpretation des Verhaltens ihrer Hunde....



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    Diana Drewes